127 Hours ist ein biographischer Film aus dem Jahr 2010. Regie führte Danny Boyle, der den Film auch produzierte und am Drehbuch mitarbeitete. Hauptdarsteller James Franco spielt den Bergsteiger Aron Ralston, der 2003 für mehr als fünf Tage in Robbers Roost von einem Stein eingeklemmt war. Der Film basiert auf dem von Ralston geschriebenen autobiographischen Buch Between a Rock and a Hard Place und wurde von Boyle und Simon Beaufoy für das Kino adaptiert.

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Während Ralston einen Canyon in der Nähe des Canyonlands-Nationalparks in Utah durchklettert, trifft er auf zwei Frauen, die sich schlecht zurechtfinden. Ralston führt beide ein Stück durch den Canyon und wird später zu einer Party eingeladen. Nach der Verabschiedung läuft er weiter und will ein Stück in eine Spalte klettern. Dabei hält er sich an einem Felsbrocken fest, der sich daraufhin löst und nach einem kurzen Fall seinen rechten Arm an einer Felswand einklemmt. Nachdem es ihm nicht gelingt, den Stein zu bewegen, versucht er vergeblich, diesen mit seinem Taschenmesser zu zerkleinern. Sein improvisierter Flaschenzug hat durch die Benutzung von Karabinerhaken statt Umlenkrollen zu viel Kraftverlust im System, außerdem ist das Kletterseil zu elastisch. In der Nacht fallen die Temperaturen bis auf 44 °F (6,7 °C). Nach einem Tag stellt er fest, dass seine Hand mangels Blutzirkulation bereits abgestorben ist. Daraufhin versucht er mit seinem Taschenmesser, den Arm zu amputieren. Dies gelingt ihm jedoch nicht, da das Messer zu stumpf ist, um Knochen zu durchtrennen.

127 Hours was last modified: Juni 11th, 2014 by Filmredaktion gutefilmefinden.de

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